Malerba - Rache an der Cosa Nostra

Int. Kinofilm nach dem italienischen Besteller von Giuseppe Grassonelli

 

Im Alter von nur zwanzig Jahren verändert sich Giuseppe Grassonellis Leben dramatisch: Sein Onkel und sein Großvater werden auf brutalste Weise von Mafiakillern der Cosa Nostra erschossen. Um die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen, schließt Giuseppe sich mit anderen jungen Männern zusammen und wird selber Mafiaboss. Sein Rachefeldzug gegen die Cosa Nostra in den Neunziger Jahren wird der blutigste Mafiakampf der italienischen Nachkriegsgeschichte.

 

Malerba bedeutet „Unkraut – der Spitzname des ehemaligen Mobsters Giuseppe Grassonelli, der bis an sein Lebensende im Hochsicherheitstrakt verbringen wird. Hier im Gefängnis schreibt er seine Memoiren, die in Italien zum Bestseller werden. Eine große Debatte in der italienischen Kulturszene ensteht, als Grasonnelli und sein Koautor Carmelo Sardo 2014 den „Premio Sciscia“ erhalten, einen der wichtigsten Literaturpreise in Italien.

 

Förderung:

Deutsch-Italienischer Ko-Development Fonds FFA

 

Regie:

Toni Trupia

 

Buch:

Toni Trupia & Enzo Monteleone

 

Produzenten Italien:

Steve Giulio, Leonardo Pauillo

 

Produzent Deutschland:

Fritjof Hohagen

 
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